Fotografie im Netz
juergen-baur.de ging 1999 online – damals noch als reine Fotografieseite. Die Domain begleitet meine Projekte damit schon deutlich länger als FFD.
Der Mensch hinter FFD
Ich bin staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker – und beschäftige mich seit vielen Jahren mindestens ebenso gern mit Geschichte, Literatur, Fotografie und der Frage, wie man Wissen verständlich vermitteln kann.
Ich lese und recherchiere, fotografiere, schreibe, produziere einen Geschichtspodcast und entwickle Onlinekurse. Das Forum für Denkkultur ist der Ort, an dem diese Dinge inzwischen zusammenkommen.
Dabei interessiert mich weniger das schnelle Urteil als der Weg dorthin: Woher wissen wir etwas? Welche Quellen gibt es? Was fehlt vielleicht noch? Und wie lässt sich ein kompliziertes Thema so erzählen, dass man gern dranbleibt?
Ein Zimmer voller Bücher
Ich gebe zu: Bücher sind bei mir keine Dekoration. Meine Bibliothek ist über viele Jahre gewachsen, und ich verbringe gern Zeit zwischen alten Ausgaben, historischen Darstellungen, Biografien, Literatur und allem, was mich gerade auf eine neue Spur bringt.
Gerade bei historischen Themen führt ein Buch oft zum nächsten. Eine Fußnote verweist auf eine Quelle, ein Name taucht an anderer Stelle wieder auf – und aus einer kleinen Frage wird plötzlich ein ganzer Abend Recherche. Genau diese Art von Neugier steckt auch hinter meinem Podcast, dem Kammlach-Buch und den Kursen.
Wie alles zusammenkam
Die einzelnen Interessen waren lange vorher da. Erst mit der Zeit wurde daraus ein gemeinsamer Ort.
juergen-baur.de ging 1999 online – damals noch als reine Fotografieseite. Die Domain begleitet meine Projekte damit schon deutlich länger als FFD.
Mit „Schatzkammer der Geschichte“ kam der Podcast hinzu: historische Themen, Personen und Ereignisse als erzählte Spurensuche.
Aus der Beschäftigung mit einer fast vergessenen Schlacht meiner Heimat entstand ein umfangreiches Buch mit Quellen, Augenzeugen und historischen Spuren.
Podcast, Buch und Onlinekurse haben mit FFD nun einen gemeinsamen Rahmen: Hören, lesen, lernen – und möglichst genau hinschauen.
Und außerhalb des Schreibtischs?
Auf einer „Über mich“-Seite könnte man leicht den Eindruck erzeugen, ich säße den ganzen Tag zwischen Quellen und Büchern. Ganz so ist es dann doch nicht.
Ich fotografiere weiterhin gern, gehe gern aus und verbringe Zeit mit den Menschen, die mir wichtig sind. Das Foto mag ich gerade deshalb: Es zeigt nicht den Autor, Podcaster oder Kursleiter, sondern einfach mich privat mit meiner Partnerin.
FFD ist mein Projekt – aber kein künstliches Rollenbild. Was hier entsteht, kommt aus echten Interessen, echter Neugier und aus Themen, an denen ich selbst hängenbleibe.